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Fightclub Hall of Fame |
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Gentlemen,
Welcome to Celebrity Deathmatch

Heute dürfen wir einen besonderen Gast begrüßen,Nick.
Ja, Johnny, heute ist Knud, der Gründer des Fightclub bei uns.
Und wir wollen ihm einige Fragen, die wir in Zuschauerbriefen und E-Mails bekommen haben, stellen.
Knud, willkommen bei Celebrity Deathmatch.
Danke, Nick, ich freue mich heute abend dabei zu sein.
Zunächst könnten sie den Zuschauer ein wenig erläutern, wie es zum "Fightclub" überhaupt kam?
1.) Beginn des Fightclubs mit dem ersten Kicker
Das mach ich gerne, Nick.
Man könnte nun ausholen und möglichst weit hinten suchen.
Aber die Anfänge als Kind und Jugendlicher, sei es nun auf einem klapprigen Kicker,
den uns unser Nachbar geschenkt hat, zuhause oder bei meinem Cousin Arne im Keller auf
einem ähnlich, klapprigen Plastikkicker können wohl nicht als Grundstein des Fightclubs gewertet werden.
Auch das kickern, während des Zivildienstes in der Möbelabstellkammer, ist nicht
vergleichbar mit dem was im Fightclub passiert.
Die Anfänge sind eher mit meinem Auszug bei Mutti in die weite, große Stadt Hamburg zu erklären.
Nach etlichen Kieztouren, die nach kurzer Zeit immer wieder am Kicker endeten, beschlossen
Luciano, mein damaliger Mitbewohner und ich, dass zu einer richtigen WG auch ein Kicker gehört.
So wurde der erste Kicker bei Ebay gekauft und nach einer Partie jedoch sogleich „als zu leicht“ wieder in die Ecke gestellt.
Er sollte später aber auch noch seinen Auftritt in Schweden und Polen bekommen.

2.) Der erste "richtige" Kicker
Die Suche ging also weiter und man wurde auch fündig.
Aus dem tiefsten Ost-Friesland kam ein alter Kneipenkicker der Marke Leonhart nach Hamburg-Winterhude.

An dieser Stelle muss ich Lars noch ein großes Dankeschön aussprechen,
für das Begleiten bei der Abholfahrt, die auch ihre Geschichte hat und einen eigenen Abend füllen würde.
3.) Das Fightclub Kino
Der Kicker stand nun unten im Keller und es fehlte aber zunächst noch das Ambiente.
Mein Bruder Jan brachte mich auf eine Idee. Er hatte bei Ebay einen Beamer ersteigert,
sich aber bereits für ein anderes Modell entschieden. So hatte er also einen Beamer und eine Leinwand über.
Da der Grundriss des Kellers, für ein Kino optimal geschnitten ist, wollte ich diese Idee sofort in die Tat umsetzen.
Für einen äußerst freundlichen Preis konnte ich beides erwerben, auch hierfür möchte ich rückwirkend danken.
Mit Henning Schwentner wurde die Leinwand angebracht, aber dabei erkannte ich schnell, dass es noch ein
langer Weg zum Kino werden würde. Alleine kaum zu schaffen. Als Meyer davon hörte, war er sofort begeistert und
wir fingen an, den Keller von Grund auf neu aufzubauen.
In aller Kürze, die verschiedenen Schritte:
Alles ausräumen
Bohren der Steckdosen und Lichtschalter Löcher
Verlegen der Kabel
Einbau einer eigenen Sicherung für den gesamten Keller
Ausbau des "Vorführraums"
Flexen des Beamerlochs
Aufbau eines Podestes für die Kinostühle
Anbau einer Kickerlampe
Verkabelung der Dolby Surround Anlage
Anbau des Dimmers sowie die Seitenlampen im Kino
Einbau der Kinoreihen Bohren von Löchern für den Anschluß von Fernsehen, Internet und Telefon im Keller
Die Stunden wir nach der Arbeit im Keller verbracht haben, sind kaum zu zählen.
Nach 2-3 Monaten war alles soweit fertig und eingerichtet.

Mein Dank geht dabei natürlich zuerst an Meyer, der aussergewöhnliches geleistet hat. Danke!!!!
Weiter möchte ich auch Maike
danken, die mit mir die Kinosessel aus Essen abgeholt hat und dabei fast alle Nerven verloren hat.
(Schneesturm, Wegdifferenzen etc.)
4.) Der Fightclub
Der Rahmen war geschaffen. Jeden Dienstag wurde nun wild gekickert. Hier möchte ich in aller kürze auslisten, was noch
alles geschehen ist und wem ich noch alles dafür danken will.
Ich danke
meiner Schwester Anneke für das Leihen der Tresenstühle.
meinem ehemaligen Mitbewohner Thorsten Decker für das Streichen der roten Wand sowie für die Hilfe beim Anbauen der
Tresenbretter und das Abholen des Getränkeautomaten.
meinem ehemaligen Mitbewohner Luciano für das Programmieren der PHP-Webseite.
Tim Botzyakali für das Abholen des neuen dritten Kickers (die Ecken auf dem Spielfeld waren beim Zelebrieren irgendwann dann doch störend).
Axel für die Mithilfe beim Einbau der Eingangstür.
Meyer für das Abholen des zweiten Getränkeautomates.
Meinem Vadder Klaus, ohne den der Fightclub nicht existieren würde.
DANKE !!!!!

4.) Die Hall of Fame
Anneke
Axel

Bennet
Henning Schwentner
 
Jan

Klaus

Knud
Lars

Luciano 
Maike
 
Meyer
Thorsten Decker
  
Legende:
Eingesetzte Zeit
Eingesetzte Kraft
Eingesetzte Ideen
Eingesetztes Kapital
Eingesetztes Gegenstände
Eingesetztes Material
Ehrenmitglied
Fightclub Jahres Supporter
Fightclub Halbjahres Supporter
Fightclub Vierteljahres Supporter
Astra Cup Gewinner 05.05.05
Gewinner des ersten Astra Cup am 05.05.05:
Luciano 
Henning Seidenthal
Für Anmerkungen und Ideen stehen ihnen unsere Telefondamen zur Verfügung.
Sie können sich auch direkt dort als Supporter anmelden.

Nick, zusammenfassend kann man sagen, dass ohne die aufgezählten Personen der Fightclub nicht möglich ist.
Ja, Johnny, das kann man so sagen und es würde mich persönlich freuen, wenn sich diese Liste noch erweitern würde.
Damit wollen wir uns heute Abend von ihnen verabschieden.
Good Fight, Good Night!
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